Stefan Kießling – Organist
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Biographie


Stefan Kießling ist weltweit aktiv als Konzertorganist. Bereits in kurzer Zeit bereiste er mehr als 24 Länder in Europa, Amerika, Asien, Afrika und Australien und gab Konzerte sowie Kurse. 2009-2018 arbeitete er als Assistenzorganist an der Thomaskirche Leipzig, weltbekannt als bedeutendste Wirkungsstätte Johann Sebastian Bachs. Dort war er regelmäßig in Gottesdiensten und Konzerten zu hören, sowohl solistisch als auch gemeinsam mit dem Thomanerchor, dem Gewandhausorchester und anderen. An der Klosterkirche Cottbus war er 15 Jahre lang Organist und künstlerischer Leiter einer internationalen Konzertreihe und übernahm 2008 eine vorübergehende Organistentätigkeit am Braunschweiger Dom. Zu seinen vielfältigen Aktivitäten gehörte aber auch die Unterrichtstätigkeit am Konservatorium Cottbus ebenso wie Rundfunk- und Fernsehaufnahmen. Auch wird er eingeladen, in Kursen seine Erfahrungen an junge Organisten weiterzugeben. Gebürtig in Görlitz, führte ihn sein musikalischer Weg über mehrere Stationen mit Ausbildung in Klavier und Cembalo (u.a. bei KMD Lothar Graap am Konservatorium Cottbus) nach Leipzig zum Orgelstudium, welches er 2000 bei Stefan Johannes Bleicher begann. Nach Unterricht bei Prof. Dr. Christoph Krummacher und Dr. Stefan Nusser legte er 2005 sein Orgelexamen in der Leipziger Nikolaikirche ab. Ergänzt wurde die Ausbildung durch zahlreiche Kurse u.a. bei Martin Sander, Jos van der Koy, Hans-Ola Ericsson, Hans Fagius, Wolfgang Rübsam sowie einem Aufbaustudium bei Prof. Stefan Engels, welches er 2008 mit dem Konzertexamen abschloß. Sowohl als Orgelsolist sowie als gefragter und vielseitiger Kammermusikpartner ist Stefan Kießling aktiv. Engagements führten ihn an namhafte Orte wie der St. Thomas Church New York City, Washington National Cathedral, Westminster Abbey und St. Paul's Kathedrale London, Konzerthaus Berlin, St. Hedwigskathedrale Berlin, Dome zu Schwerin, Bamberg, Fulda, der Peterskirche Görlitz, Phiharmonie Jekaterinburg und viele andere. Das Repertoire legt Schwerpunkte im Barock (Bach, Buxtehude, Weckmann u.a.) und in der Spätromantik an der Schwelle zur Moderne (z.B. Reger, Rheinberger, Karg-Elert, Duruflé, Reger). Werke für Klavier und Orgel finden sich ebenso wie Kompositionen für Orgel und Orchester. Ein wichtiges Anliegen ist ihm die Pflege zeitgenössischer Musik und deren Vermittlung an das Publikum. Zahlreiche Uraufführungen hat er zu Gehör gebracht. Die Beschäftigung mit zeitgenössischem Orgelbau und die Begeisterung für kreative und farbige Klangchoregraphie im Orgelspiel mündete auch in der Entwicklung einer Software für Setzeranlagen, die mittlerweile europaweit eingesetzt wird. Nicht zuletzt gibt Stefan Kießling auch Soloabende als Cembalist.
www.stefan-kiessling.de
Stefan Kießling ist freischaffender Konzertorganist. 1999 begann er als Organist an der Klosterkirche Cottbus und betreute dort 15 Jahre das musikalische Leben rund um die historische Sauer-Orgel. 2009-2018 war er Assistenzorganist an der Thomaskirche Leipzig und dort regelmäßig in Motetten, Gottesdiensten und Konzerten zu hören. Seit Beginn seiner Studienzeit pflegt er eine intensive Konzerttätigkeit und war bisher in über 20 Ländern auf fünf Kontinenten zu Gast mit Auftritten in St Thomas 5Ave New York City, Washington National Cathedral, Westminster Abbey und St Paul’s London, Philharmonie Jekaterinburg und vielen anderen. Gebürtig in Görlitz, führte ihn sein musikalischer Weg über mehrere Stationen mit Ausbildung in Klavier, Cembalo und Orgel nach Leipzig zum Orgelstudium, welches er im Jahr 2000 begann, mit einem Aufbaustudium vertiefte und 2008 mit dem Konzertexamen abschloss.
www.stefan-kiessling.de

Termine


25. November, 17 Uhr
Berlin-Köpenick, St. Laurentius
Orgelkonzert Wachet auf!

Werke von Johann Sebastian Bach und Hugo Distler.
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